Im Februar 2024 waren rund 45,7 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 14 000 Personen (0,0 %). Im Januar 2024 war die Erwerb... mehr...
Unternehmen in Deutschland wollen wieder mehr Personal einstellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im März auf 96,3 Punkte, nach 94,9 Punkten im Februar. „Die Unternehmen stellen aktuell bereitwilliger ein, weil sie die konjunkturellen Rahmenbedingungen besser einschätzen können. Fachkräfte we... mehr...
Anfang April 2024 bekommt das Statistische Bundesamt (Destatis) eine neue Vizepräsidentin: Alexandra Roder folgt auf den bisherigen Vizepräsidenten Christoph Unger, der sich Ende März 2024 in den Ruhestand verabschiedet. mehr...
Der Fachkräftemangel unter den Unternehmen in Deutschland hat etwas abgenommen. Das ergibt die jüngste ifo Konjunkturumfrage bei etwa 9.000 Firmen in ganz Deutschland. Unter Engpässen an qualifizierten Arbeitskräften leiden derzeit 36,3 Prozent der Firmen, nach 38,7 Prozent im Oktober 2023. Vor eine... mehr...
Das Homeoffice senkt in Deutschland den Bedarf an Büroflächen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des ifo Instituts und des Immobilienberaters Colliers für die Großstädte Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf. mehr...
„Als wir Erika Schulte für Hanau als Wirtschaftsförderin gewinnen konnten, stellte ich sie mit den Worten vor: ‚Man muss ihr Hanau nicht erklären.‘ Heute bescheinige ich ihr stolz, dass sie das Hanau-Gen hat“, sagt Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky bei der Nachfolgevorstellung der Geschäftsfüh... mehr...
Homeoffice ergonomisch gestalten: Passender Bürostuhl und richtige Sitzhaltung fördern Gesundheit. Höhenverstellbarer Schreibtisch sorgt für mehr Bewegung. Verstellbarer Monitor mit Blaulichtfilter schont die Augen. Ergonomische Maus und Tastatur schonen die Handgelenke. TÜV-Verband gibt Tipps zur ... mehr...
Der Arbeitsausfall wegen Depressionen, Ängsten und Belastungsreaktionen hat auch 2023 weiter zugenommen und im Zehnjahresvergleich einen neuen Höchststand erreicht. Wie der aktuelle Psychreport der DAK-Gesundheit zeigt, stieg die Anzahl der Krankschreibungen im Vergleich zum Vorjahr um ein Fünftel. mehr...
Der Gender Pay Gap gilt als der zentrale Indikator für Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern. Diese ist jedoch nicht nur auf Bruttostundenverdienste begrenzt. Auch Phasen der Teilzeitarbeit oder Zeiten ohne Erwerbstätigkeit wirken sich langfristig auf die Verdienste aus. mehr...
Im Februar haben 24,1 Prozent der Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause gearbeitet. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts unter knapp 9.000 Unternehmen hervor. mehr...