Public Manager
04.01.2024 | Gebäudemanagement, Stadtplanung, Versorgungsnetze

Hohe Gigabit- und Glasfasernachfrage

Die Tele Columbus Gruppe hat zum Jahresende 2,1 Millionen Wohnungen gigabitfähig erschlossen. 2024 wird die Zahl gigabitversorgter Haushalte weiter anwachsen. Die kommenden Jahre stehen zunehmend im Zeichen der Glasfasernachfrage aufseiten der Wohnungswirtschaft, bei denen die Lichtleiter erst in der Wohnung enden.

„Der intensive Austausch mit unseren Partnern der Wohnungswirtschaft gibt unserer Fiber-Strategie mächtig Rückenwind“, betont Markus Oswald, CEO und Vorstandsvorsitzender der Tele Columbus AG. „Wir werden wohl bereits in der zweiten Jahreshälfte 2024 beobachten, wie bei der Gigabiterschließung der FTTH-Glasfaserausbau das Thema DOCSIS 3.1 ein Stück weit ablöst.“

2023 vergrößerte die Tele Columbus AG mit ihrer Marke PŸUR den Anteil der mit Gigabit erschlossenen Wohnungsbestände in erster Linie durch die Aufrüstung der Netze auf die DOCSIS 3.1-Übertragungstechnik. Für 2024 ist eine weitere Ausweitung der mit Gigabit erreichbaren Haushalte vorgesehen. Die ungebrochene Nachfrage der Wohnungswirtschaft nach Vollglasfaseranschlüssen bewirkt jedoch, dass die Umrüstung auf DOCSIS 3.1 mancherorts zugunsten einer Glasfasererschließung (FTTH) übersprungen wird. Die Geschwindigkeit des Glasfaserausbaus wird dabei heute stärker von den verfügbaren Bau- und Planungsressourcen bestimmt, als vom Füllstand der Auftragsbücher.
 
Steigende Nachfrage nach IP-Anschlüssen mit hohen Bandbreiten
 
Die leistungsfähigen Internetanschlüsse stoßen bei den Endkunden von PŸUR auf großes Interesse. Etwa ein Drittel der Neukunden (31 Prozent) wählen Produkte mit einer Download-Bandbreite von 400 Mbit/s oder schneller aus. Fast jeder fünfte Internet-Neukunde greift inzwischen gleich zum Gigabit-Produkt (18 Prozent).
 
Mit 17.000 neuen Internetkunden im November 2023 stellte die Marke PŸUR einen neuen internen Wachstumsrekord auf. Im Verhältnis zur Netzgröße legt die Marke PŸUR damit weiterhin das stärkste Wachstumstempo bei den Internetkunden vor.
 
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