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31.01.2020 | Moderner Staat, Verwaltungsmodernisierung

IDL punktet weiter im öffentlichen Bereich

Neue Anwender für IDL.KONSIS aus dem öffentlichen Sektor: Mit den Stadtverwaltungen der Hansestadt Lübeck und Pforzheim hat die IDL-Unternehmensgruppe zwei weitere Kommunen für den Einsatz ihrer Konsolidierungssoftware IDL.KONSIS beim Kommunalen Gesamtabschluss (KGA) gewonnen.

Auch die Sparkasse Chemnitz kann der marktführende Experte in der Digitalisierung von Finanzprozessen zu seinen neu gewonnenen Kunden zählen. IDL.KONSIS ist bei dem sächsischen Kreditinstitut künftig ebenfalls Dreh- und Angelpunkt für die lückenlos nachvollziehbare Erstellung des Konzernabschlusses.

Die spezialisierte und nach IDW PS 880 zertifizierte Applikation für den KGA deckt alle Anforderungen von Städten und Kommunen ab. Als fachlich führende Konsolidierungssoftware mit sämtlichen notwendigen Parametern lässt sie sich flexibel an individuelle Strukturen anpassen. Zudem profitieren die Anwender von automatisierten Konsolidierungsfunktionen, einer integrierten Saldenabstimmung für Verbundbeziehungen und kontinuierlichen Plausibilitätskontrollen. Alle Vorgänge werden darüber hinaus durchgängig prüfungs­sicher dokumentiert. Außerdem führt die ausgeprägte Bedienerfreundlichkeit die Anwender zuverlässig durch den Prozess der Abschlusserstellung.

Werkzeuge und fachliches Know-how für herausforderndes Unterfangen

Der Einsatz von IDL.KONSIS erfolgt unabhängig von den jeweiligen Vorsystemen. Dies sind etwa bei der Sparkasse Chemnitz das Bankensystem OSPlus und bei der Hansestadt Lübeck das Finance-System MACH Finanzen, dessen Hersteller MACH AG und IDL eine langjährige Partnerschaft verbindet. Alle Neukunden haben sich neben IDL.KONSIS auch zur Nutzung des Excel-Add-Ins IDL.XLSLINK entschieden. Während die Sparkasse Chemnitz und die Hansestadt Lübeck ihren konsolidierten Abschluss bereits 2020 erstmals mithilfe von IDL ermitteln, startet die Stadt Pforzheim derzeit die Einführung der Software.

„Städte und Kommunen sind heute hochkomplexe Wirtschaftsbetriebe und müssen auch als solche geführt werden. Das erfordert auch die notwendige Software für die betriebswirtschaftliche Steuerung, verbunden mit dem fachlichen Know-how eines spezialisierten Anbieters dahinter“, betont Harald Frühwacht, Geschäftsführer bei der IDL-Unternehmensgruppe. „Diese Anforderungen erfüllt IDL, so dass die Zahl der Städte und Kommunen wächst, die den Kommunalen Gesamtabschluss mit unserer Software erstellen.“

Hintergrund zum Kommunalen Gesamtabschluss (KGA)

Wie Konzerne benötigen auch Kommunen und Städte verlässliche Klarheit über ihre tatsächliche Vermögens-, Finanz- und Ertragssituation. Auf Basis der Doppik spielt hier der KGA eine heraus­ragende Rolle. Um ihn zu erstellen, müssen die Abschlüsse des „Konzerns Kommune“ mit denen seiner einbezogenen Unternehmen wie etwa kommunalen Krankenhäusern, Wohnungs­bau­unternehmen, Stadtwerken u. a. zusammengeführt werden. Hierfür werden die Einzel­abschlüsse möglichst automatisiert zur Summenbilanz kumuliert und über entsprechende Konsolidierungs­buchungen ein KGA erstellt.