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17.11.2020 | Allgemeine Meldungen, Sicherheit

Sicherheitsgefühl der Bürger nimmt ab

Deutschland ist, gemessen an den Zahlen der Kriminalstatistik, eines der sichersten Länder der Welt. Trotzdem erschüttern Übergriffe und extremistische Anschläge, sowie Gewaltausbrüche in den Innenstädten bis hin zu den zentralen Plätzen unserer Demokratie, wie dem Reichstagsgebäude, und tatsächliche oder als solche wahrgenommene „No-Go-Areas“ das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger.

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Hass, Zwietracht und Ablehnung des Staates richten sich zunehmend auch gezielt gegen Polizei- und Rettungskräfte sowie Kommunalpolitiker*innen, die vor Ort als Repräsentanten des Staates wahrgenommen werden. Obwohl Bund und Länder vielfältige Ansätze entwickelt haben, um diese Entwicklungen zu stoppen, sind die wünschenswerten Erfolge bisher nicht eingetreten. Der Trend zur Respektlosigkeit gegenüber dem Staat und seinen Repräsentanten, aber auch gegenüber Mitmenschen und deren Eigentum setzt sich in den letzten Jahren schleichend fort.

Das DStGB-Positionspapier äußert sich zu Themen wie:

  • Sicherheit als Standortfaktor
  • Mehr Personal für Sicherheitsbehörden
  • Handlungsoptionen erweitern - Videoüberwachung ausbauen
  • Bodycams für Polizei und Ordnungsamt
  • Hasskriminalität gegenüber Kommunalpolitiker*innen bekämpfen
  • Extremismus und Radikalisierungen in der Gesellschaft bekämpfen - Präventionszentren aufbauen
  • Cyperkriminalität bekämpfen
  • Wohnungseinbrüche wirksam bekämpfen
  • Zusammenarbeit verbessern

Das vollständige Papier kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden (siehe Link).