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22.01.2010 | Energie, Klima- und Umweltschutz, Wasser und Abwasser

Wasser sparen und Lebensqualität steigern – geht das?

Beim - World Future Energy Summit -, einem der weltweit bedeutendsten Gipfeltreffen zu zukunftsfähigen und erneuerbaren Energien, das vom 18. bis 21. Januar in Abu Dhabi stattfindet, ist auch der nachhaltige Umgang mit der Ressource Wasser ein zentrales Thema. Richard Grohe, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Schwarzwälder Armaturen- und Brausenherstellers Hansgrohe (www.hansgrohe.com), diskutierte im Rahmen der Konferenz mit führenden Experten aus Politik, Industrie und Umweltverbänden über nötige Innovationen, rechtliche Rahmenbedingungen und technologische Möglichkeiten des effizienten Wassereinsatzes im privaten Haushalt.

Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit verbinden das ökologische Konzept von "Masdar City" und Produkte aus dem Haus Hansgrohe. Im

Mit der Teilnahme an der hochkarätigen Veranstaltung unterstreicht das Schiltacher Unternehmen sein Engagement im Nahen und Mittleren Osten. "Die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen der höchsten Pro-Kopf- Wasserverbräuche der Welt und eine sehr anspruchsvolle Bevölkerung. Die Menschen hier investieren viel in einen gehobenen Lebensstil. Es gibt kaum einen besseren Ort, um sich dem Umgang mit knappen Ressourcen zu widmen", sagte Richard Grohe. In seinem Eröffnungsstatement legte er dar, dass ein internationaler Konsens über politische Rahmenbedingungen und technologische Innovationen ineinander greifen müssen. Nur dann könne man das Verhalten der Menschen im Umgang mit der knappen Ressource Wasser im Lebensraum Bad nachhaltig positiv beeinflussen. Dabei sei es wichtig, die in den Kulturkreisen höchst unterschiedlichen Gewohnheiten der Menschen im Umgang mit Wasser zu berücksichtigen. Aufgabe der Unternehmen sei es, Innovationen voranzutreiben, die beispielsweise beim Duschen signifikante Wassereinsparungen möglich machen - jedoch ohne Abstriche bei Komfort und Lebensqualität.

"Die Diskussionsteilnehmer zeigten sich beeindruckt über das Maß, in dem sich mit bereits heute verfügbaren Technologien Wasser effizienter nutzen lässt. Das bringt auch eine erhebliche Verringerung des CO2-Ausstoßes mit sich", sagte Richard Grohe. "Konsens herrschte in dem Punkt, dass der Schlüssel zum effizienteren Umgang mit Wasser im globalen Kontext in einer intensivierten Aufklärungsarbeit liegt."

Dabei kommt es vor allem auf eine wirksame Sensibilisierung im Kindesalter an, zu der die Hansgrohe AG in Deutschland unter anderem mit der Erstellung von Lehrmaterial zum Thema Wasser für Schulen beiträgt. Umweltfreundliche Innovationen für mehr Wassereffizienz Die Hansgrohe AG arbeitet seit über 30 Jahren daran, aus weniger Wasser mehr Erlebnis zu machen. Das Ergebnis sind Pionierleistungen wie die mehrfach ausgezeichnete EcoSmart Technologie, mit der die Schiltacher es geschafft haben, den Wasserverbrauch von Badarmaturen und Brausen bei gleich bleibendem Komfort um bis zu 60 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Produkten zu reduzieren.

Mit den Grauwasserrecyclinganlagen Pontos AquaCycle von Hansgrohe ist dem Unternehmen ein weiterer wichtiger Innovationsschritt in Sachen Wassersparen gelungen: Mit Hilfe der Systeme lässt sich das so genannte "Grauwasser" aus Duschen und Handwaschbecken für eine zweite Nutzung wieder aufbereiten. Die Golfstaaten und andere Regionen der Welt, in denen Wasserknappheit den Alltag bestimmt, sind Wachstumsmärkte für die Hansgrohe AG. Das Schiltacher Unternehmen stattete unter anderem Leuchtturmprojekte wie die Masdar University in der ersten CO2-neutralen Stadt der Welt mit wassersparenden Armaturen und Brausen oder etwa das modernisierte und erweiterte Dead Sea Spa Hotel am Toten Meer in Jordanien mit einem Pontos AquaCycle-System aus.

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77761 Schiltach

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