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22.02.2010 | Klima- und Umweltschutz

Klimawandel im Ballungsraum Ruhrgebiet: Wie können sich Städte anpassen?

Jeder zweite Einwohner in Nordrhein-Westfalen lebt oder arbeitet in einer Großstadt. Die Metropolregion Rhein-Ruhr gehört zu den am dichtesten besiedelten Räumen in Europa. Klimaveränderungen und ihre Auswirkungen auf städtisches Leben sind für die Lebensqualität in den Städten bedeutsam. Eng bebaute Innenstadtbereiche werden von künftigen Hitzeperioden besonders stark betroffen sein.

Für dort lebende Menschen kann dies hohe gesundheitliche Belastungen bedeuten. Ein weiterer Anstieg der sogenannten Starkregenereignisse erhöht das Risiko von Sach- und Personenschäden. International beginnen Städte und Stadtregionen, Vorsorgestrategien für diese Entwicklungen zu bedenken und umzusetzen.

Welche Faktoren sind wichtig? Welche Maßnahmen sind möglich? Welche Rahmenbedingungen sind förderlich und wer muss mitwirken?
Anregungen zum vorsorgenden Handeln in unseren Städten werden im "Handbuch Stadtklima" des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Es bietet Orientierung und konkrete Umsetzungsvorschläge an.
Die Tagung lädt dazu ein, über diese Impulse und weitere Denkanstöße - insbesondere aus den Kommunen - zu diskutieren.

Programm und Anmeldung:

http://www.difu.de/seminare/10_klimawandel_ruhrbegiet_flyer.pdf

Ansprechpartner/-in: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Bereich Umwelt, Lindenallee 11, 50968 Köln Tel. 0221/34 03 08-0, Fax: 0221/34 03 08-28, kuenzel(at)difu.de

Veranstaltungsort: Zeche Zollverein, Erich Brost-Pavillon, Gelsenkirchener Str. 181, 45309 Essen

Veranstalter: Ministerium für Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen