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16.06.2008 | Klima- und Umweltschutz

Klimaschutz und Ressourceneffizienz - Herausforderungen und Marktchancen für die Informationswirtschaft und Telekommunikation

Mit Blick auf den Klimaschutz strebt die Bundesregierung als Beitrag Deutschlands für ein internationales Klimaschutzabkommen nach 2012 an, die Kohlendioxidemissionen bis 2020 um 40 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken.

Zur Realisierung dieses Zieles ist eine Reduzierung von 270 Millionen Tonnen CO2 jährlich notwendig, davon allein 40 Millionen Tonnen pro Jahr mittels massiver Steigerung der Stromeffizienz.
Die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) kann und muss hier relevante Beiträge leisten. Die Politik und die Hersteller, Vertriebsfirmen, Systemhäuser und Recyclingfirmen sind somit herausgefordert, die dynamische Entwicklung der IKT umweltgerecht zu gestalten und für die Ziele der Ressourcenschonung - speziell auch zur Steigerung der Materialeffizienz - nutzbar zu machen.

Einen Problemaufriss mit Handlungsoptionen legten das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und das Umweltbundesamt in Kooperation mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung anlässlich der CeBIT 2008 vor.

Die Broschüre ist verfügbar unter: www.umweltbundesamt.de/produkte/index.htm
und www.dialogprozess-konsum.de/images/stories/08-03-11_cebit-broschuere_end.pdf.

Quelle: Umweltbundesamt